Termine 2026
27. September
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Streckenbeschreibung
Diese Strecke gewährt einen kurzen Einblick in die March-Thaya-Auen für Menschen, die nicht mehr Zeit investieren wollen. Das relativ schnell durchpaddelte Flussstück der March ermöglicht die eine oder andere Vogelsichtung und das Genießen der ruhigen Naturumgebung. Bei einem kurzen Landausflug zu einem Hufeisenteich - so werden die ehemaligen jetzt abgetrennten Marchschlingen genannt - bekommt man auch Eindrücke vom Inneren der Auenlandschaft.
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4. Juli, 9. August
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Streckenbeschreibung
Das Schöne am Unterlauf der Thaya ist, dass sie nach einer teilweisen Regulierung in den 70er Jahren wieder schrittweise renaturiert wird. Das heißt, der Fluss gräbt sich vielerorts wieder in das Ufer, trägt das Erdreich ab und legt es anderswo wieder an. Immer wieder werden dadurch Wurzeln ausgeschwemmt, die zugehörigen Bäume werden entwurzelt und landen im Wasser. Eine vielfältige Flusslandschaft entsteht so.
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2. Mai, 12. Juli, 15. August
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Streckenbeschreibung
Bei Nové Mlýny verlässt das Thayawasser den Stausee und findet zurück in ein eigenes Flussbett. Der Abschnitt ist reguliert, aber angenehm zu befahren. Uferwälder und dichte Schilfröhrichte begleiten uns, einzelne Gehölze ragen ins Wasser – ein lebendiger, abwechslungsreicher Einstieg in den Tag. Bis Bulhary paddeln wir auf offenem, freundlich wirkendem Gewässer mit mäßiger Strömung. Hier finden wir unseren Rhythmus.
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6. Juni, 18. Juli, 30. August
Streckenbeschreibung
Diese Strecke ist ein besonders reizvolles Stück der March, das vor allem wegen des WWF Auenreservates Marchegg und der auf slowakischer Seite liegenden Überschwemmungswiesen interessant ist. Wir kommen damit genau mit die wesentlichen Qualitäten der March-Thaya-Auen in Berührung bringen, denn Auenwildnis und weitläufige Feuchtwiesen gibt es kaum mehr irgendwo bei uns in dieser Fülle.
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28. Juni, 1. August
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Streckenbeschreibung
In den 1970er-Jahren wurde die Thaya reguliert und in ein begradigtes Flussbett verlegt. Die Stará Dyje (alte Thaya) blieb als ruhiger Altarm erhalten – heute ein idyllisches Naturparadies, ideal zum Erkunden per Boot. Entlang des Ufers liegt zudem die Parklandschaft der Familie Liechtenstein mit Bauwerken wie einer künstlichen Ruine und einem Minarett – eine besondere Verbindung von Natur und Kultur.
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16. Mai, 20. Juni
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Streckenbeschreibung
Nach Znojmo und seinen Vororten fließt die Thaya durch ein wunderschön naturbelassenes, schmäleres und dynamisches Flussbett. Dadurch hat sie einen abwechslungsreichen Charakter und ist für mitteleuropäische Verhältnisse ein echtes Juwel unter den anfängertauglichen Flüssen.
Wir durchfahren das Naturschutzgebiet Thayaschlingen. Kein Wehr bremst die Fahrt, dafür sind gelegentlich niedrige Äste zu unterqueren oder es liegen Bäume im Wasser.
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31. Mai, 12. September
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Streckenbeschreibung
Nach dem Nationalpark und dem Staudamm in Znojmo durchfließt die Thaya zunächst die Vororte der Stadt – eine charmante Kulturlandschaft mit Gartenhäuschen und kleinen Gehöften, die allmählich in eine zunehmend naturgeprägte Umgebung übergeht.
In der zweiten Hälfte paddeln wir durch eine beeindruckende Aulandschaft, teils entlang von Felswänden und Naturschutzgebieten.
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14. Juni, 26. Juli
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Streckenbeschreibung
Im Süden von Wien, nur etwa 45 Minuten vom Stadtzentrum entfernt, bildet die Leitha die Grenze zwischen Niederösterreich und dem Burgenland. Zwischen Wimpassing und Seibersdorf eignet sie sich hervorragend zum Paddeln. Mit rund 2,5 Stunden Dauer ist dies die kürzeste Tour in unserem Angebot.
Abwechslungsreich bewachsene Ufer, Schotterbänke und kleine Inseln sorgen für schöne Ausblicke und lebendiges Fahrgefühl.
